Stand: August 2026
Physiotherapie Stephanie Griese
Inhaberin: Stephanie Griese
Mainzer Str. 5, 53424 Remagen-Rolandswerth
E-Mail: stephanie@psg-bewegt.de, Telefon: +49 15156 125813
(nachfolgend „Praxis")
(1) Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Behandlungsverträge zwischen der Praxis und ihren Patienten. Sie sind Bestandteil aller – schriftlich, mündlich oder elektronisch – geschlossenen Behandlungsvereinbarungen.
(2) Die Praxis verfügt nicht über eine Kassenzulassung der gesetzlichen Krankenversicherung und behandelt daher ausschließlich Privatpatienten (privat krankenversicherte Personen, Beihilfeberechtigte und Selbstzahler). Leistungen für gesetzlich Krankenversicherte auf Kassenrezept werden nicht erbracht.
(3) Abweichende Bedingungen des Patienten werden nicht Vertragsbestandteil, es sei denn, die Praxis stimmt ihrer Geltung ausdrücklich schriftlich zu. Mündliche Nebenabreden sind unverbindlich.
(1) Der Behandlungsvertrag zwischen der Praxis und dem Patienten ist ein Dienstvertrag im Sinne der §§ 611 ff. BGB. Er kommt zustande, wenn der Patient einen Behandlungstermin vereinbart und die Praxis diesen bestätigt.
(2) Termine können über die Praxiswebsite (Online-Buchung), telefonisch oder per E-Mail vereinbart werden. Bei der Online-Buchung über die Praxiswebsite kommt der Vertrag mit der Buchungsbestätigung durch die Praxis zustande.
(3) Spätestens beim ersten persönlichen Erscheinen in der Praxis legt die Praxis dem Patienten die vorliegenden AGB sowie eine individuelle Honorarvereinbarung zur Unterzeichnung vor. Mit der Unterzeichnung erkennt der Patient die AGB und die Honorarvereinbarung als verbindliche Vertragsgrundlage an.
(4) Vertragspartner der Praxis ist der Patient persönlich. Handelt es sich um einen minderjährigen oder aus sonstigen Gründen beschränkt geschäftsfähigen Patienten, bedarf der Vertragsschluss der Zustimmung und Unterschrift des gesetzlichen Vertreters.
(1) Die Praxis erbringt physiotherapeutische Behandlungsleistungen nach Maßgabe des individuell vereinbarten Behandlungsplans. Die Behandlungsleistungen werden nach dem aktuellen Stand der physiotherapeutischen Wissenschaft und Praxis erbracht.
(2) Eine Garantie für das Erreichen eines bestimmten Behandlungsziels, insbesondere für vollständige Schmerzfreiheit oder ein bestimmtes Therapieergebnis, kann die Praxis nicht übernehmen. Aussagen der Therapeutin und etwaiger Mitarbeiterinnen beruhen auf dem jeweiligen aktuellen Kenntnisstand; angesichts unterschiedlicher wissenschaftlicher Lehrmeinungen kann nicht in jedem Fall gewährleistet werden, die aktuell als optimal anerkannte Therapie angewendet zu haben.
(3) Die Praxis verpflichtet sich, vereinbarte Behandlungstermine einzuhalten. Terminverschiebungen oder -absagen durch die Praxis sind aus wichtigem Grund, insbesondere bei Erkrankung der Therapeutin, jederzeit möglich. In diesem Fall wird dem Patienten ein schnellstmöglicher Ersatztermin angeboten. Ein Schadensersatzanspruch des Patienten wegen einer praxisseitig veranlassten Terminverschiebung oder -absage ist ausgeschlossen, soweit die Praxis die Ursache nicht zu vertreten hat.
(1) Der Patient ist verpflichtet, alle für die Behandlung relevanten Fragen zu seiner Person, seinem Gesundheitszustand und dem bisherigen Therapieverlauf vollständig und wahrheitsgemäß zu beantworten sowie behandlungsrelevante Informationen von sich aus anzugeben.
(2) Für den Fall, dass eine Rücksprache mit dem behandelnden Arzt oder anderen behandelnden Therapeuten zur Optimierung der Therapie konkret erforderlich ist, entbindet der Patient mit seiner Unterschrift unter die Honorarvereinbarung die Therapeutin sowie die beteiligten Ärzte und Therapeuten im erforderlichen Umfang von der Schweigepflicht gegenüber der Praxis.
(3) Der Patient ist zu aktiver Mitwirkung nicht verpflichtet. Die Therapeutin ist jedoch berechtigt, die Behandlung abzubrechen, wenn das für eine erfolgreiche Therapie erforderliche Vertrauensverhältnis nicht mehr gegeben ist, insbesondere wenn der Patient erforderliche Therapiemaßnahmen verweigert oder bei der Anamnese unzutreffende oder lückenhafte Angaben gemacht hat, die die Therapie beeinträchtigen.
(1) Die Behandlungsleistungen werden auf Basis der zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses gültigen Honorarvereinbarung der Praxis vergütet. Maßgeblich ist die vom Patienten unterzeichnete individuelle Honorarvereinbarung.
(2) Die Praxis stellt ihre Leistungen nach Abschluss der Behandlungseinheit oder nach Abschluss der Behandlungsserie in Rechnung. Die Rechnung wird dem Patienten persönlich in der Praxis ausgehändigt oder per Post versandt, sie kann auch per E-Mail zugesandt werden, sofern der Patient der Übersendung per E-Mail zugestimmt hat.
(3) Rechnungsbeträge sind innerhalb von 14 Tagen nach Rechnungsdatum durch Überweisung auf das in der Rechnung angegebene Konto der Praxis zu begleichen. Maßgebend ist der Zahlungseingang.
(4) Bei Zahlungsverzug ist die Praxis berechtigt, Verzugszinsen in Höhe von 5 Prozentpunkten über dem jeweils gültigen Basiszinssatz gemäß § 288 BGB zu berechnen. Das Recht zur Geltendmachung eines weitergehenden Verzugsschadens bleibt unberührt.
(5) Die Praxis übernimmt keine Garantie für die vollständige oder teilweise Erstattung der Behandlungskosten durch private Krankenversicherungen oder Beihilfestellen. Der Behandlungsvertrag und die Zahlungspflicht des Patienten bestehen unabhängig davon, ob und in welcher Höhe eine Erstattung durch Dritte erfolgt.
(6) Bestehen begründete Zweifel an der Zahlungsfähigkeit des Patienten, ist die Praxis berechtigt, die Erbringung weiterer Behandlungsleistungen von der Leistung einer angemessenen Vorauszahlung abhängig zu machen.
(7) Befindet sich der Patient mit fälligen Zahlungen in Verzug, ist die Praxis berechtigt, weitere Behandlungen bis zur vollständigen Begleichung der offenen Forderungen zu verweigern. Bereits erbrachte Leistungen sind stets in voller Höhe zu bezahlen.
(1) Behandlungstermine können über die Praxiswebsite (Online-Buchung), telefonisch oder per E-Mail bei der Praxis reserviert werden. Die Online-Buchung über die Praxiswebsite steht grundsätzlich rund um die Uhr zur Verfügung.
(2) Eine verbindliche Terminreservierung kommt erst mit der ausdrücklichen Bestätigung durch die Praxis zustande. Die Praxis kann ohne Angabe von Gründen eine Terminbuchung ablehnen.
(3) Die Praxis kann dem Patienten Terminerinnerungen per E-Mail oder SMS zusenden, sofern der Patient dem zugestimmt hat.
(1) Absagefrist: Vereinbarte Behandlungstermine sind wahrzunehmen. Kann ein Termin aus wichtigem Grund nicht wahrgenommen werden, ist die Absage spätestens 24 Stunden vor dem vereinbarten Behandlungstermin der Praxis mitzuteilen. Die Mitteilung kann persönlich, telefonisch oder per E-Mail unter Angabe von Name, Behandlungsdatum und Uhrzeit erfolgen. Für die Einhaltung der Frist ist der Patient verantwortlich.
(2) Erstes Terminversäumnis: Versäumt der Patient einen vereinbarten Termin, ohne ihn fristgerecht abzusagen, erhält er von der Praxis eine schriftliche Erinnerung mit dem Hinweis auf die geltende Ausfallregelung. Beim ersten Versäumnis wird von der Praxis keine Ausfallrechnung gestellt.
(3) Zweites und jedes weitere Terminversäumnis: Versäumt der Patient einen weiteren vereinbarten Termin erneut ohne rechtzeitige Absage, stellt die Praxis dem Patienten für den ausgefallenen Termin das vereinbarte Behandlungshonorar als Schadensersatz in Rechnung. Hierfür erhält der Patient eine gesonderte Ausfallrechnung. Dem Patienten steht der Nachweis frei, dass der Praxis durch anderweitige Terminvergabe oder aus sonstigen Gründen kein oder ein geringerer Schaden entstanden ist.
(4) Das Vorliegen eines wichtigen Grundes (z. B. plötzliche schwere Erkrankung, Unfall, familiärer Notfall) kann der Patient der Praxis gegenüber darlegen. Die Praxis entscheidet im Einzelfall nach billigem Ermessen, ob auf die Ausfallrechnung verzichtet wird.
(5) Absagen, die dem Patienten gegenüber nicht ausdrücklich von der Praxis bestätigt werden, gelten als nicht erfolgt. Die Praxis ist nicht verpflichtet, die Absage zu bestätigen, wenn diese außerhalb der Praxisöffnungszeiten eingeht; in diesen Fällen gilt die Absage als zum Zeitpunkt des Eingangs der Nachricht bei der Praxis erfolgt, wenn eine nachvollziehbare Dokumentation (z. B. E-Mail-Eingangszeitstempel) vorliegt.
(1) Erscheint der Patient zu spät zu einem vereinbarten Termin, verkürzt sich die Behandlungszeit entsprechend. Ein Anspruch des Patienten auf Nachholung oder Erstattung der ausgefallenen Behandlungszeit besteht nicht.
(2) Erscheint der Patient mit einer Verspätung von mehr als 15 Minuten, gilt der Termin als nicht wahrgenommen. Die Regelungen zur Ausfallregelung gemäß § 7 dieser AGB finden entsprechende Anwendung.
(1) Der Patient kann den Behandlungsvertrag jederzeit fristlos aus wichtigem Grund oder ohne Angabe von Gründen mit einer Frist von 48 Stunden zum nächsten vereinbarten Behandlungstermin in Textform (Brief oder E-Mail) gegenüber der Praxis kündigen.
(2) Bereits erbrachte Behandlungsleistungen sind in jedem Fall in voller Höhe zu vergüten. Eine Erstattung bereits bezahlter Vergütung für noch nicht erbrachte Leistungen erfolgt zeitanteilig nach den erbrachten Behandlungseinheiten.
(3) Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt auf beiden Seiten unberührt.
(1) Die Praxis ist berechtigt, den Behandlungsvertrag aus wichtigem Grund fristlos zu kündigen, insbesondere wenn:
(2) Im Falle einer Kündigung durch die Praxis nach Abs. 1 sind die bis zum Kündigungszeitpunkt erbrachten Leistungen in voller Höhe zu vergüten. Etwaige durch die Nichterfüllung des Vertrags seitens des Patienten entstandene Schäden werden gesondert in Rechnung gestellt.
(1) Die Praxis haftet uneingeschränkt für Schäden an Leben, Körper und Gesundheit, die auf einer schuldhaften Pflichtverletzung der Praxis oder ihrer Erfüllungsgehilfen beruhen.
(2) Für sonstige Schäden haftet die Praxis unbeschränkt, soweit diese auf Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit beruhen sowie für Schäden, die durch die Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht (Kardinalpflicht) verursacht wurden. Bei einfach fahrlässiger Verletzung von Kardinalpflichten ist die Haftung der Höhe nach auf den bei Vertragsschluss typischerweise vorhersehbaren Schaden begrenzt.
(3) Im Übrigen ist die Haftung für einfache Fahrlässigkeit ausgeschlossen.
(4) Die vorstehenden Haftungsregelungen gelten auch für die persönliche Haftung etwaiger Mitarbeiterinnen und Erfüllungsgehilfen der Praxis.
(5) Die Praxis haftet nicht für Schäden an Eigentum des Patienten, die nicht auf einer schuldhaften Pflichtverletzung der Praxis beruhen. Für den Verlust von Gegenständen durch Diebstahl oder ähnliche Einwirkungen Dritter übernimmt die Praxis keine Haftung, sofern sie die Aufbewahrung nicht ausdrücklich übernommen hat.
(1) Die Praxis verarbeitet personenbezogene Daten der Patienten ausschließlich zur Begründung und Durchführung des Behandlungsvertrages sowie zur Erfüllung gesetzlicher Pflichten (insbesondere Dokumentations- und Aufbewahrungspflichten). Die Verarbeitung erfolgt auf Grundlage der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) und des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG).
(2) Einzelheiten zur Datenverarbeitung sind der separaten Datenschutzerklärung der Praxis zu entnehmen, die dem Patienten beim ersten Termin ausgehändigt wird und auf der Praxiswebsite abrufbar ist.
(3) Die Praxis setzt das Praxisverwaltungssystem Thevea zur Terminverwaltung, Dokumentation und Rechnungsstellung ein. Weiteres ergibt sich aus der Datenschutzerklärung.
(1) Die Praxis behält sich vor, diese AGB sowie die Honorarvereinbarung mit Wirkung für die Zukunft zu ändern. Über Änderungen wird der Patient schriftlich per Brief oder E-Mail sowie durch Aushang in der Praxis oder auf der Praxiswebsite informiert.
(2) Änderungen gelten als genehmigt, wenn der Patient nicht innerhalb von 14 Tagen nach Zugang der Änderungsmitteilung schriftlich (per Brief oder E-Mail) widerspricht. Auf diese Folge wird der Patient in der Änderungsmitteilung ausdrücklich hingewiesen.
(3) Im Falle eines fristgerechten Widerspruchs ist die Praxis berechtigt, den Behandlungsvertrag zum nächstmöglichen Zeitpunkt zu kündigen.
(1) Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland.
(2) Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus oder im Zusammenhang mit diesem Vertrag ist, soweit gesetzlich zulässig, der Sitz der Praxis (Remagen-Rolandswerth).
(3) Auf Anfrage ist die Praxis bereit, an einem Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen. Die Praxis ist jedoch nicht verpflichtet, an einem solchen Verfahren teilzunehmen, und weist darauf hin, dass die EU-Kommission eine Online-Streitbeilegungs-Plattform unter http://ec.europa.eu/consumers/odr/ bereitstellt.
Sollte eine Bestimmung dieser AGB ganz oder teilweise unwirksam sein oder werden, berührt dies die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht. An die Stelle der unwirksamen Bestimmung tritt eine wirksame Regelung, die dem wirtschaftlichen Zweck der unwirksamen Klausel möglichst nahekommt.
(Diese Belehrung gilt ausschließlich für Verbraucher, die einen Behandlungstermin über die Praxiswebsite oder auf sonstigem elektronischen Wege – d. h. nicht persönlich in der Praxis – gebucht haben.)
Sie haben das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen.
Die Widerrufsfrist beträgt vierzehn Tage ab dem Tag des Vertragsschlusses (d. h. ab Bestätigung Ihrer Buchung durch die Praxis).
Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen Sie uns:
Physiotherapie Stephanie Griese
Mainzer Str. 5, 53424 Remagen-Rolandswerth
E-Mail: stephanie@psg-bewegt.de, Telefon: +49 15156 125813
mittels einer eindeutigen Erklärung (z. B. ein mit der Post versandter Brief, eine Telefaxnachricht oder eine E-Mail) über Ihren Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen, informieren. Sie können dafür das beigefügte Muster-Widerrufsformular verwenden, das jedoch nicht vorgeschrieben ist.
Zur Wahrung der Widerrufsfrist reicht es aus, dass Sie die Mitteilung über die Ausübung des Widerrufsrechts vor Ablauf der Widerrufsfrist absenden.
Wenn Sie diesen Vertrag widerrufen, haben wir Ihnen alle Zahlungen, die wir von Ihnen erhalten haben, unverzüglich und spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag zurückzuzahlen, an dem die Mitteilung über Ihren Widerruf dieses Vertrags bei uns eingegangen ist. Für diese Rückzahlung verwenden wir dasselbe Zahlungsmittel, das Sie bei der ursprünglichen Transaktion eingesetzt haben, sofern mit Ihnen nicht ausdrücklich etwas anderes vereinbart worden ist; in keinem Fall werden Ihnen wegen dieser Rückzahlung Entgelte berechnet.
Haben Sie verlangt, dass die Dienstleistungen während der Widerrufsfrist beginnen sollen, so haben Sie uns einen angemessenen Betrag zu zahlen, der dem Anteil der bis zu dem Zeitpunkt, zu dem Sie uns von der Ausübung des Widerrufsrechts hinsichtlich dieses Vertrags unterrichten, bereits erbrachten Dienstleistungen im Vergleich zum Gesamtumfang der im Vertrag vorgesehenen Dienstleistungen entspricht.
Wichtiger Hinweis: Das Widerrufsrecht erlischt vorzeitig, wenn die Praxis die Dienstleistung vollständig erbracht hat und mit der Ausführung der Dienstleistung erst begonnen hat, nachdem Sie dazu Ihre ausdrückliche Zustimmung gegeben und gleichzeitig Ihre Kenntnis davon bestätigt haben, dass Sie Ihr Widerrufsrecht verlieren, sobald der Vertrag von der Praxis vollständig erfüllt worden ist (§ 356 Abs. 4 BGB).
Hinweis zur Buchungsbestätigung: Im Rahmen des Online-Buchungsprozesses werden Sie gesondert um Ihre ausdrückliche Zustimmung gebeten, dass die Praxis mit der Ausführung der Dienstleistung vor Ablauf der Widerrufsfrist beginnen darf, verbunden mit dem Hinweis auf den damit verbundenen Verlust des Widerrufsrechts bei vollständiger Vertragserfüllung.
(Wenn Sie den Vertrag widerrufen wollen, dann füllen Sie bitte dieses Formular aus und senden Sie es zurück.)